Wir verließen die Surferboys und Surfergirls im „Café con Leche“ und machten uns morgens, zusammen mit Irene und Simon, auf zur Grenze von Nicaragua nach Costa Rica. Zusammen ist vieles oft einfacher … Wir wussten bereits im Vorfeld, dass dieser Grenzübertritt nicht ganz einfach werden würde. Was dann jedoch folgte ist nicht in Worte zu fassen – wir kamen uns vor wie Asterix und Obelix, als sie den Passierschein A38 brauchten. Mit dem kleinen aber bedeutenden Unterschied, dass noch dazu alles nur auf Spansich war 😀

Irene und Simon haben sich sogar die Arbeit gemacht und ein wunderbares Flussdiagramm des Grenzübertrittes erstellt. Übrigens wurde unsere Versicherung für alle CA4 Staaten nicht anerkannt und wir wurden gezwungen eine neue Versicherung für Costa Rica abzuschließen. Nach über 4 Stunden waren wir dann tatsächlich eingereist!

Glücklicherweise befindet sich nur 20 Kilometer hinter der Grenze eine Finka von Schweizer Auswanderern, bei denen man sich von dem Stress des Grenzübertritts erholen kann. Bereits beim Abendessen sahen wir in den Bäumen über uns die Brüllaffen und die Spider Monkeys. Auf der Finka gab es ein Faultier und Rini war voll aus dem Häuschen, als wir ganz nah bei der Fütterung dabei sein durften. Ach ja, ehe ich es vergesse – es war natürlich heiß! Nach zwei Tagen verabschiedeten wir uns von allen und fuhren in Richtung „Tamarindo“ an die Pazifikküste. Wir fanden einen tollen Stellplatz, spazierten bei brütender Hitze am Strand und fanden, dass es bei diesen Temperaturen eigentlich gar nicht ginge. Selbst das Wasser war so warm, dass es keine Abkühlung brachte.

Am nächsten Tag hatte ich Geburtstag und wir fuhren weiter nach „Nicoya“ zu Timo, einem „Buschtaxi-Kollegen“, der für uns ein Ersatzteilpäckchen aus Deutschland entgegengenommen hatte. Bei Timo gab es die beste Pizza ever und wir durften auf seinem großen Grundstück übernachten. Vielen Dank für alles Timo!! Die Umrundung der „Nicoya-Halbinsel“ stand für die kommenden Tage auf unserem Programm – trotz der Hitze wollten wir uns das antun. Timo meinte auch, dass es sich lohnen würde. Also starteten wir auf Asphalt und nach nur 20 Kilometern waren wir auf einer Dirtroad Richtung Küste unterwegs. Leider war die Piste soweit ins Landesinnere verlegt, dass wir sehr selten die schöne Küste sahen. Immer wieder nahmen wir Stichstraßen, um in wirklichen Traumbuchten zu landen. Wir badeten bei 37 Grad im 25 Grad warmen Pazifik und schaukelten dann gemütlich weiter um die Halbinsel – auf wirklich üblen Pisten. Durch drei Flüsse mussten wir fahren und benötigten öfter das Untersetzungsgetriebe als im ganzen letzten Jahr! Unterwegs sagte Rini: „Schau mal, da liegt ein Affe auf der Stromleitung“. Wir hielten an und meinten wirklich kurz der Affe wäre tot – er hat allerdings nur geschlafen, genau wie seine Artgenossen im Baum nebenan 😉 .

So sieht es aus, wenn Affenväter Brücken bauen. Sie halten einfach zwei Baumwipfel zusammen und lassen dann die ganze Familie über sich hinüber spazieren. Auch der sorgsame Blick am Ende, ob der Nachwuchs sicher angekommen ist, darf natürlich nicht fehlen 🙂 .

Die Hitze an der Küste war uns schon nach kurzer Zeit einfach zu viel und wir fuhren in die Berge zum „Lake Arenal“. Dort fanden wir einen traumhaften, kostenlosen Stellplatz, Süßwasser zum Baden, super erträgliche Temperaturen und das Beste: eine deutsche Bäckerei mit super WLAN nur 10 Gehminuten entfernt. Wir blieben eine ganze Woche und organisierten zusammen mit Irene und Simon die Verschiffung unserer beiden Fahrzeuge von Panama nach Kolumbien. Da es immer noch keiner geschafft hat die fehlenden 110 Kilometer Straße durch das „Darien Gap“ zu bauen, muss ALLES, was von / nach Südamerika will, entweder aufs Schiff oder ins Flugzeug. Ja, die Panamericana hat hier ein Nadelöhr und das stellte für uns die größte logistische Herausforderung dar, die man sich vorstellen kann. Wir verhandelten mit verschiedenen Rederein und hatten schlussendlich ein Angebot vorliegen, welches wir zähneknirschend annahmen (aus Mangel an Alternativen). Die ganze Verschiffungsprozedur werden wir in einem gesonderten Beitrag niederschreiben. Ich nutzte die Zeit auch um an unserem Iveco die unteren Querlenker-Lager zu tauschen (die wir bei Timo abgeholt hatten) und auf den Vorderrädern die beiden letzten neuen Reifen aufzuziehen, die wir seit den USA auf dem Motorradträger spazieren fuhren.

Nach einer Woche verabschiedeten wir uns und unternahmen eine tolle Wanderung am nahen „Vulcano Arenal“, bevor wir weiter Richtung „Poas Nationalpark“ zogen. Wir übernachteten auf 2000 Metern Höhe, mit einem herrlichen Blick auf einen Wasserfall. Am nächsten Morgen ging es zur Einfahrt in den „Poas Nationalpark“, mit seinem gleichnamigen Vulkan auf über 3000 Metern Höhe. An der Kasse ein Aushang: Alle Wanderwege gesperrt bis auf einen 1 km langen Weg zu einem Aussichtspunkt auf die Caldera des Vulkans – Eintritt bleibt aber bei 15 US$ pro Person PLUS 3 US$ Parkgebühr und den Hund dürfen wir auch nicht mitnehmen – „Danke nein“. Weiter ging es für uns in die Hauptstadt „San José“, wo wir nach langer Zeit unsere Vorräte bei Walmart auffüllten. Nach dem Einkauf hatte ich das Gefühl, dass der Iveco gleich 10 cm tiefer liegt 😉 .

Weiter im Süden, in „Orosi“, fanden wir wieder bei Schweizer Auswanderern einen Stellplatz, wo wir in Ruhe die Ausfuhr nach Panama, für Zora unseren Hund, recherchieren konnten. Wir wühlten uns durch diverse Internetseiten und durch Reiseberichte von anderen Travelern, bis wir ungefähr einen Plan hatten. Erst mal brauchten wir einen Tierarzt, den wir auf dem Weg in „Paraiso“ an der Avenida 2 fanden. Dieser stellte uns ein „Senasa-Papier“ (Gesundheitszeugnis) aus. Er war wohl mit den Impfungen im Tierpass nicht ganz einverstanden und so sagte er uns, wir sollen auf keinen Fall den Ausweis an der Grenze zeigen und trug mit einem Zwinkern zusätzliche Impfungen im Senasa-Papier ein. Anschließend telefonierte er wohl mit einem Kollegen um uns das weiter Prozedere zu erklären. Erst bräuchten wir noch „Timbres Fiscales“ – Steuermarken, die man auf das Senasa-Papier kleben muss. Diese gab es für umgerechnet 70 Cent in einem Copy-Shop. Danach mussten wir zur „Banco Nacional“ und 8000 Colones einzahlen. Tja … und dann mussten wir noch 40 Kilometer zurück, wieder quer durch die Hauptstadt, um im zugehörigen Senasa-Ministerium das Senasa-Papier nach Vorlage der Bankquittung abstempeln und beglaubigen zu lassen. Es war Freitag und wir schafften es bis Mittag ins Ministerium (geöffnet bis 16 Uhr). Allerdings meinte die nette Dame, dass da noch ein Papier fehle und dafür müssen wir nochmals zur Bank und 15000 Colones einzahlen. Porque? Wofür? Sie meinte, ohne dieses Papier könne der Hund nicht ausreisen. Das war uns vollkommen neu, weder der Tierarzt, noch andere Traveler hatten davon berichtet. Da die Dame aber unser Senasa-Papier abgestempelt hatte beschlossen wir, nur damit zur Grenze zu fahren und es drauf ankommen zu lassen. Sie meinte wir können es so probieren – aber im schlimmsten Fall würden wir zu ihr zurück kommen müssen.

Die Straße in Richtung Panama führte kurvenreich durch die Berge und es ging immer höher und höher hinaus. Wir übernachteten zu unser aller Freude auf 3300 m – die kühlste Nacht seit langem! Zwar mit ein bisschen Kopfweh aber herrlich frisch. Am folgenden Morgen, bei der Abfahrt vom Berg, dachte ich meine Augen spielen mir einen Streich – da kamen uns doch tatsächlich ca. 15 Toyota J4 hintereinander entgegen. Rini war so schnell mit der Kamera, dass es sogar ein Bild gibt.

Wir wählten den mittleren der drei Grenzübergänge nach Panama. Wir hörten es solle der ruhigste Übergang sein, an dem alles etwas „relaxter“ abgehe. Nach einer weiteren Übernachtung waren wir morgens an der Grenze und sind erst einmal prompt direktement nach Panama gefahren, ohne bei einem einzigen Zollhäuschen anzuhalten. Hatten wir so auch noch nicht. Also zurück und uns durchgefragt. Der „Aduana“ (Zoll) von Panama hat mir dann gezeigt wo die Ausreise von Costa Rica ist – versteckt hinter einer Mauer! Aha – Gracias! Zora blieb im Auto, Rini musste nur kurz zur Emigacion mitkommen und ich ließ danach das TIP (Temporäres Import Permit fürs Auto) austragen und zahlte die 7 Dollar Ausreisegebühr pro Person. Fertig mit der Ausreise! Keine Fahrzeugkontrolle und keine Frage nach dem Hund. Immigration Panama hatte gerade Mittagspause – nachdem wir 45 Minuten gewartet hatten – gab es dann aber den Stempel in den Pass. Ich sagte zu Rini: „Klasse, jetzt nur noch schnell die Fahrzeugeinfuhr und dann haben wir nur ne Stunde für die Grenze gebraucht!“ – Denkste!

Rini wartete mit Zora im Auto und ich ging zurück zu dem netten Zöllner, der mir vorher gezeigt hatte, wo ich als erstes hin muss. Er meinte, ich brauche erst die Versicherung fürs Auto und dann kann er das TIP ausstellen. Die Versicherung sei gleich ums Eck. Zwischen Verkaufsständen gab es ein kleines „Seguro-Büro“ – allerdings geschlossen. Die Nachbarin meinte sie habe ihn heute noch nicht gesehen – vielleicht komme aber er noch. Ich wartete eine Stunde und nix passierte. Ich fragte den Zöllner ob es irgendwie anders ginge und wir die Versicherung am nächsten Tag in der nächsten Stadt abschließen könnten. Nein, er brauch die Versicherungsnummer für das TIP. Mit seinem Privathandy versuchte er die Versicherung anzurufen – ohne Erfolg. Er sagte ich solle noch warten, der komme schon noch. Nach weiteren zwei Stunden, die ich vor dem Versicherungsbüro auf dem Randstein saß, machten sich schon alle lustig – ich solle mich hinlegen und morgen wieder kommen … Hahaha …
Der Durst trieb mich zurück zum Auto und auf dem Weg musste ich wieder an dem Zöllner vorbei. Als er mich sah und ich ihm sagte, dass immer noch keiner da sei, schüttelte er den Kopf und meinte, ich solle mit ihm mitkommen. Den Container lies er offen und wir gingen zu seinem dahinter geparkten Wagen. Er sagte wir fahren jetzt zu einer Versicherung. Gestartet wurde der alte Mazda mit dem Schraubenzieher und nach den ersten Metern befürchtete ich schon, dass mich Rini nie wieder lebend sehen würde … 8 Kilometer später war ich noch am Leben und am Ende der Piste war ein kleines Häuschen, wo ich im „Wohnzimmer“ (?!) zwischen Wäschebergen eine Versicherung abschließen konnte. Ich wollte noch nach einer Lebensversicherung für die Rückfahrt fragen – aber damit hätte ich wohl den freundlichen Zöllner beleidigt 🙂 Lebend am Zollcontainer angekommen hatte ich innerhalb von 10 Minuten unser TIP in der Hand – „Muchas Gracias“! Beim rausgehen fiel dem Beamten dann noch ein, dass wir zusätzlich eine „Fumigation“ (Desinfektion) des Fahrzeugs bräuchten (kostet natürlich) – aber er winkte dann nur ab … „Schon gut“. Nach über 4,5 Stunden waren wir eingereist in Panama und keiner hat ins Auto geschaut und Zora gesehen.

Bereits kurz nach der Grenze waren wir uns einig, dass es in Panama zwar nicht nach Bananen riecht, aber landschaftlich eher so aussieht, wie wir uns Costa Rica im Vorfeld vorgestellt hätten. Eine enge Straße durch saftiges grün, überall Bananenstauden und Wasser in den Bachläufen. Costa Rica war extrem trocken. Wir hörten von Bauern, die ihre Häuser aufgeben mussten, weil viele Brunnen trocken liegen und keiner mehr ein Einkommen hat. „El Nino“ lässt grüßen!
Am folgenden Tag trafen wir uns wieder mit Irene und Simon in den panamaischen Bergen um zusammen das „BOL“ ( Bill of Lading) für die Verschiffung unserer Fahrzeuge auszufüllen und an die Rederei zu senden. Wir hatten uns entschieden ohne Agenten die ganze Prozedur auf uns zu nehmen und alles zusammen durchzustehen. Nach ein paar Bürostunden in ihrem Scania verabschiedeten wir uns vorerst wieder.

In großen Schritten ging es für uns auf der Panamericana weiter Richtung „Panama City“. Seit Wochen bekamen wir den Kopf nicht mehr frei, immer wieder ging es nur um die Verschiffung – außerdem gab es noch eine weitere Herausforderung für uns: Zora musste auch irgendwie mit uns nach Kolumbien. Zuallererst muss man sich im Klaren darüber sein, wann man genau fliegen kann (nach Fahrzeugabgabe), das beinflusst die gesamte folgende Prozedur.

Von Panama nach Kolumbien für Hundebesitzer

1. Gesundheitszeugnis:
In einem „MELO“ Shop mit Tierarzt, z.B. in „Panama-City“ (Koordinaten 09.02947 – 79.530635) muss man sich ein Gesundheitszeugnis für den Hund ausstellen lassen (Achtung – Dieses darf zum Zeitpunkt des Fluges maximal 8 Tage alt sein!).

2. Phito-Zoosanitariy-Export-License:
Hat man das Gesundheitszeugnis, dann geht man zum „Ministerio de Desarrollo Agropecuario“ ( Koordinaten 08.995497 – 79.532091) und sagt, dass man eine Haustier exportieren möchte. Man bekommt dort einen Internetlink, einen Zettel mit einer Nummer (braucht man für das auzufüllende Onlineformular) und die Bankverbindung des Ministerios ausgehändigt. Dann sucht man sich außerhalb ein freies Wifi oder geht in ein Restaurant, um den Online-Antrag auszufüllen, in den man dann auch die auf dem Zettel stehende Nummer eintragen muss. Der Antrag ist teilweise etwas schwer zu verstehen (bei „RUC“ kommt die Passnummer des Tierbesitzers rein). Wenn der Antrag fertig ausgefüllt und erfolgreich abgesendet ist, öffnet sich ein Popup- Fenster mit einer Nummer – Screenshot machen! Bei der „Banco Nacional“ müssen 5 USD$ eingezahlt werden – Achtung! Zutritt nur mit längeren Hosen, Pass mitnehmen! Mit der Quittung und dem Screenshot der Antragsnummer geht es zurück zum Ministerio. Dort den Screenshot und die Quittung vorzeigen – danach erhält man die Ausfuhrgenehmigung für den Hund.

3. Flug für den Hund buchen (bei uns CopaAir):
Jetzt mit der Cargo-Abteilung der Fluggesellschaft Kontakt aufnehmen (RESERVACARGA@copaair.com). CopaAir transportiert Haustiere nur von Mo – Do, auf Flug 686, um 11:26 Uhr, von Panama City nach Cartagena. Am besten gleich Bilder und alle nötigen Dokumente mitsenden – Hund liegend, stehend und sitzend in der Flugbox, Hund stehend und sitzend neben der Flugbox, genaue Maße und Gewicht der Flugbox sowie des Hundes, Passkopie des Besitzers. Kopie des Gesundheitszeugnisses, Kopie der Ausreisegenehmigung vom „Ministerio de Desarrollo Agropecuario“ und die gängigen Seiten des Haustierausweises. Nicht vergessen – unbedingt das genaue gewünschte Flugdatum anfragen! Wenn Cargo geantwortet hat, sollte an der Mail ein Anhang mit einigen Dokumenten zu finden sein. Alles ausfüllen – soweit möglich – und an Cargo zurücksenden. Ist auf dem gewünschten Flug auch Platz für den Hund bekommt man eine Cargonummer zugewiesen. Diese Cargonummer ist die Reservierung für den Hund. Erst jetzt sollte man für sich selber den Flug buchen – entgegen anders lautender Aussagen muss der Flug NICHT am Flughafen persönlich bei Copa gebucht werden. Wir sind umsonst quer durch die ganze Stadt zum Flughafen gefahren und haben später dann online gebucht (ist noch dazu viel günstiger). Wenn auf dem Flug nichts mehr frei sein sollte, dann braucht man von Cargo eine neue Cargonummer für einen anderen Flug.

Am Yachthafen „Balboa“ hatten wir uns für ein paar Tage eingerichtet. Direkt am Panamakanal sahen wir vor uns die Schiffe vorüberziehen und bauten den Iveco für die Verschiffung um. Die Trennwand musste wieder rein und alles wollte sicher verstaut werden. Ich laß schon wieder auf den Seiten anderer Reisender, dass es in Südamerika Probleme mit der Reifenversorgung in unserer Größe geben soll. So entschlossen wir uns, unsere alten Schlappen weiter zu behalten – am Motorradträger ist ja Platz. Allerdings erst wieder in Kolumbien, da der Träger während der Verschiffung die Trennwand im Fahrzeug – zwischen Führerkabine und Wohnraum ist. Naja, am Ende war alles irgendwie und irgendwo untergebracht und wir bezogen für drei Tage ein Apartment in „Panama-City“, zusammen mit Irene und Simon. Wie schon weiter oben bereits geschrieben, werden wir der gesamten Verschiffung später ein extra Kapitel widmen.

Zora musste am Flugtag mindestens drei Stunden vor Take-Off bei Cargo sein. Also nahmen wir am 4. Mai 2016 ganz früh am Morgen ein Taxi zum Flughafen und gaben bei CopaCargo (ca. 8 km vom Abflugterminal entfernt) Zora ab. Dort hatten wir zum ersten Mal seit langer Zeit das Gefühl, dass die Leute wirklich organisiert arbeiten. Alles verlief super korrekt, schnell und seriös. Wichtig – die Cargofracht wird am Cargoterminal bei Abgabe bezahlt. Ein Taxi brachte uns danach zurück zum Abflugterminal und kurz vor dem Boarding sahen wir noch einen schicken Kleinbus zum Flugzeug fahren: „CopaAir Mascotas“ – Zora wurde gebracht! Vom Straßenhund zum V.I.P. DOG! Wir waren überglücklich! Hörten wir doch – von anderen Reisenden – Horrorgeschichten von verlorenen oder vergessenen Hunden. Wir durften unsere Zora sogar noch auf dem Förderband ins Flugzeug fahren sehen 🙂 .

  • gefahrene Strecke: 2.189 km
  • Schäden bzw. Verschleißteile: Querlenkerlager getauscht (Verschleiß), Vorderreifen erneuert
  • Verluste: keine
  • Plattfüße: keine
  • Ausrüstungs TOP: der gute alte Hammer – unverzichtbar beim Wechsel der Querlenkerlager

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