RoRo-Verschiffung von Panama (Colon/Manzanillo) nach Kolumbien (Cartagena) – ohne Agenten!

Unser Nadelöhr, unser größter Test, unsere Mega-Herausforderung – die 100 Kilometer zwischen Panama und Kolumbien müssen überwunden werden. Das aber nicht mit dem Auto – OH NEIN – wäre ja zu einfach! Es gibt zwischen Zentral- und Südamerika nämlich gar keine Straße …

Wie es „Die Welt“ in ihrem Artikel Darien Gap – die tückische Lücke der Panamericana (02.04.2013) so passend formuliert: „45.000 Kilometer Strecke verbinden Nord- und Südamerika. Doch zwischen Alaska und Feuerland herrscht nicht nur Wildnis, sondern eine Lücke, die Reisende seit jeher vor Herausforderungen stellt. (…) Im Darien-Nationalpark im Süden Panamas endet die Straße im Busch. Das Schutzgebiet ist wegen seiner unerforschten und seltenen Pflanzen und Tiere Unesco-Weltnaturerbe. Weiter geht die Panamericana erst nach knapp 100 Kilometern in Kolumbien. Diese Lücke, „Darien Gap“ genannt, ist der Übergang von Mittel- zu Südamerika. Hier gibt es Malaria, Cholera, kleine Wasserstraßen, Sümpfe und Trampelpfade für indianische Ureinwohner, aber auch für Wegelagerer und die Drogenmafia. Im Darien wird die Asphaltstraße, die 300 Kilometer zuvor zehnspurig durch Panamas Hauptstadt führte, nach und nach zur Sand- und Holperpiste. Wenige Kilometer hinter dem Ort Yaviza ist an einer Reihe von Buden und Häuschen aus Holz im tiefsten Busch endgültig Schluss. (…)“ Die Welt, Darien Gap – die tückische Lücke der Panamericana, 02.04.2013

Also allesamt ins Flugzeug und aufs Schiff, aber nicht ohne sich davor in eine logistische Mammutaufgabe sondersgleichen zu stürzen. Was wir dabei erlebt haben könnt ihr unten im Detail miterleben. Vorher gibts aber noch ein entspanntes Filmchen, um euch nicht gleich zu verschrecken 😉 .

Panama / Panama City & Colon

Wochen im Vorfeld waren wir mit verschiedenen Reederein und auch Verschiffungs-Agenten per Mail im Kontakt, um die Überfahrt für unseren Iveco zu organisieren. „SC-Line“ macht uns das beste Angebot, wir stimmen zu und verfolgen die anderen Angebote nicht weiter. Ca. drei Wochen vor dem Termin zur Verschiffung wurden wir von SC gefragt, ob wir verbindlich buchen wollen und da entdeckten wir ganz plötzlich – unten im angehängten Angebot – eine Transittime von 25 Tagen. Wir fragten nach was das solle und man erklärt uns, dass SC-Line ab Ende April ihre Route geändert hätte und der Transit zwischen Panama und Kolumbien ab jetzt 25 Tage benötige. Das kam natürlich überhaupt nicht in Frage. Und so fingen wir wieder ganz von vorne an. Die in Traveller-Kreisen bekannte Agentin Tea Kalmbach hatten wir auch angeschrieben und nach einigen total verwirrenden Mails, in denen überhaupt nicht auf unsere konkreten Fragen eingegangen wurde, haben wir es bleiben lassen und uns gefragt, was ein Agent, der nicht mal in Panama sitz und keine persönliche Hilfestellung vor Ort mehr anbietet, überhaupt bringt – das „Bill of Lading“ (BOL) können wir auch alleine ausfüllen. Dieses wichtige Papier ist Dreh- und Angelpunkt einer jeden Verschiffung von Fracht. Ohne BOL läuft nix. Innerhalb des ganzen Prozesses „entwickelt“ sich dieses Dokument immer weiter und wird permanent zwischen Verschiffer und Reederei hin- und hergesendet. Bei Wallenius Wilhelmsen (in Folge WWL genannt) war man kooperativ und sendete uns ein individuelles Angebot – allerdings mit einer Rate von 50 US $ pro qm3. Nach mehrmaligem Nachfragen reduzieren sie den qm3-Preis auf 45 US $. Und so buchten wir uns ein auf die „Medea“ von WWL, mit einer Transittime von nur zwei Tagen.

Die Mitarbeiter, mit denen wir in Kontakt standen, sitzen in El Salvador und teilten uns alle Termine per Mail mit, inklusive des Abgabetermins für das Auto im Hafen. Das dieser Termin ganze fünf Tage vor Ankunft des Schiffes in Colon angesetzt wurde erklärten sie damit, dass nicht jeder seine Ware am letzten Tag bringen kann. Ok, verstehen wir – aber auch auf Nachfrage war ein späterer Abgabetermin nicht möglich. Wir nehmen es so hin.

Am Donnerstag (28. April) waren wir morgens um 8 Uhr beim Aduana / Dian (Zoll), der sich in einer übelen Gegend in Panama-City befindet (N 8.97324, W 79.54729). Bei unsere Ankunft öffneten wir gleich die Motorhaube, damit der Motor schneller abkühlt. Hinter einer grauen Tür, die vom Hof aus erreichbar ist, befindet sich die Registrierung. Wir wurden in ein Buch eingetragen und wieder raus zum Auto geschickt, um dort auf den Zöllner zu warten. Dieser kam eine Stunde später, nahm je eine Kopie vom Pass Lichtbild, Pass mit TIP-Stempel, TIP, Fahrzeugschein und Versicherung an sich. Er kramte aus seinem Köfferchen ein Stück Blaupapier und bestrich die Fahrgestellnummer auf dem Typenschild damit, dann nahm er ein durchsichtiges Klebeband und klebte es auf das Typenschild – den Klebestreifen mit der jetzt darauf sichtbaren Fahrgestellnummer klebte er dann auf die Kopie vom TIP und verglich die Nummern. Das war es mit der Kontrolle – um 14 Uhr durften wir die Ausfuhrgenehmigung im gegenüberliegenden Gebäude abholen. Pünktlich um 14 Uhr standen wir mit langen Hosen am Eingang und mussten – wie früher wohl Pflicht – keine zweite ID beim Pförtner hinterlegen. Am Tresen sagten wir, dass wir unsere Exportunterlagen abholen möchten. Man bat uns um etwas Geduld und nach 45 min. erhielten wir unsere Exportpapiere und kontrollierten alles zweimal. Passt! Die Papiere haben eine Gültigkeit von 8 Tagen. Das Wochenende stand bevor und noch dazu ein verlängertes – am Montag war Feiertag! Mist! Somit war unser „Reservetag“ also dahin.

Am Dienstagmorgen (3. Mai) starten wir um 6 Uhr zum Hafen nach Colon (ca. 80 km von Panama-City entfernt, auf der anderen Landesseite, also Karibikküste) – angeblich die gefährlichste Stadt der Welt … Wir kämpften uns durch den morgendlichen Verkehr aus Panama-City hinaus auf die Autobahn und waren um 7.30 Uhr im Hafen in Colon. Wir fragten uns durch zum Büro von WWL und pünktlich um 8 Uhr öffnete der Schalter. Die Angestellte versetzte uns erstmal einen morgendlichen Schock – „Sie sind zu früh, Sie können heute ihre Fahrzeuge nicht abgeben – frühestens am Donnerstag, das Schiff hat zwei Tage Verspätung und der Hafen lagert nur 5 Tage kostenlos.“ – „WAS??? Aber das ist doch nicht unser Problem! Wir haben es schriftlich von WWL, dass wir heute abgeben müssen. Wir haben für morgen einen Flug gebucht!“. Nach langem hin und her mussten wir unterschreiben, dass wir eventuell anfallende Standgebühren im Hafen übernehmen würden und konnten daraufhin abgeben. Eventuell kamen also zwei Tage für je 50 $ extra auf uns zu. Wir erhielten nach kurzer Zeit unser BOL mit Stempel und wurden dann zu einer anderen Reederei geschickt um Kopien (natürlich müssen diese bezahlt werden) davon machen zu lassen, obwohl im WWL-Büro drei Kopierer zu sehen waren! Frechheit eigentlich! Man braucht folgende Kopien: BOL, TIP mit Aduana / Dian Stempel, Dian-Ausfuhrgenehmigung, Pass Lichtbild, Pass TIP-Stempel, Versicherung, Fahrzeugschein, Führerschein. Mit drei Stapeln dieser Kopien ging es weiter zum Zoll, zwei Kilometer zurück, um das TIP aus dem Pass austragen zu lassen. Ganz wichtig! Das System beim Zoll funktionierte allerdings nicht und wir sollten warten – wieder vergingen 45 min. bis das System sich entschloss heute doch noch zu arbeiten. Ich schielte über den Tresen und bemerkte, wie die Zollbeamtin in meinen Pass den Stempel mit „Ent…“ begann zu unterschreiben – sie bemerkte den Fehler, strich das „Ent…“ durch und schrieb korrekterweise „Salida“ (statt „Entrada“ – immerhin ein entscheidender Unterschied!!). Von Simon verlangte sie den Pass nochmals – da hatte sie nämlich auch „Entrada“ unter den Stempel geschrieben – sie überschmierte es, so dass am Ende gar nix mehr zu lesen war. Ein Stapel Unterlagen blieb bei ihr und wir begaben uns zurück zu dem ersten großen Gebäude am Hafen mit einer Menge Schaltern. Wir bekamen wieder einen Stempel auf das BOL und mussten am nächsten Schalter „Almanjache“ die 71 $ Zollgebühren bezahlen, bekamen eine Quittung und wieder einen Stempel auf das BOL. Das nun für die Verschiffung fertige BOL gingen wir nochmal kopieren. Dann ab zur Hafeneinfahrt, die wie ein Hochsicherheitstrakt wirkte. Wir mussten die Pässe abgeben und bekamen die Zutrittsgenehmigungen. An einem Container wurden nochmals alle Unterlagen überprüft, dann durften wir die vor dem Tor geparkten Fahrzeuge in den Hafen auf eine große Freifläche fahren. Es erschien ein Zöllner mit Pickup – auf der überdachten Ladefläche eine Hundebox – Zollkontrolle! Er räumte meine Klamotten aus dem Staufach und wollte in die Tasche vom Grill schaun, dann sollte ich noch den Werkzeugkoffer öffnen und die Angeltasche – das war es. Währenddessen rannte ein Hafenangestellter wie verrückt ums Auto und machte gefühlte 100 Bilder. Simon tat mir dann echt leid – er musste bei 35 °C alle Außenstaufächer am Scania ausräumen. Als alles wieder verräumt war kam der Drogenhund vom Pickup – zweimal um die Autos und einmal kurz reingeschnüffelt – fertig. Unterlagen am Container abholen und beim Ausgang den Pass abholen. Ein letzter Blick zurück – hoffentlich geht das alles gut! Ein Taxi brachte uns dann zurück nach Panama-City. Um 17 Uhr waren wir fix und fertig und zurück im Apartment.

Kolumbien / Cartagena

Bei „Naves“ (N 10.40944, W 75.53818), der örtlichen Vertretung von WWL, sprachen wir das erste Mal vor (Donnerstag, 5. Mai), als das Schiff noch nicht mal in Colon angekommen war, geschweige denn unseren IVECO aufgeladen hatte. Die nette Mitarbeiterin vor Ort erklärte uns den uns zu erwartenden Ablauf und schrieb am PC einen „Laufzettel“ für uns, mit dessen Hilfe wir nach Ankunft des Schiffes unsere Autos aus dem Hafen bekommen sollten. Um überhaupt Zutritt zum Hafen zu bekommen braucht man eine Zutrittsgenehmigung und eine Lebensversicherung mit einer Mindestdeckung von 50 Mio. Pesos. Wir beantragten die Zutrittsgenehmigung per E-Mail. Diese kam auch am nächsten Tag per Mail zurück.

Am Dienstag Nachmittag (10. Mai), nach Ankunft des Schiffes, fuhren wir zum Versicherungsbüro um die Lebensversicherung abzuschließen (Liberty Seguros, N 10.419087, W 75.547206). Da die Gültigkeit der Versicherung „nur“ fünf Tage ist, baten wir die Police vorsichtshalber erst auf den nächsten Tag zu datieren. Das war kein Problem – wir sollten die Versicherung eh erst am nächsten Tag um 9 Uhr abholen. In der Zwischenzeit kam per Mail eine Rechnung vom Hafen, die wir auf der Bank einzahlten.

Mittwoch (11. Mai) 9.45 Uhr, stehen wir im Versicherungsbüro um die Lebensversicherung abzuholen – die ist natürlich noch nicht fertig und wir sollen noch eine halbe Stunde warten. Wir gehen inzwischen zu „Naves“ um nachzufragen, ob unser BOL (Bill of Lading) bereits da ist. Wir bekommen eine Vorabversion des BOL, holen die Lebensversicherung ab und gehen zum Zoll (N 10.40963, W 75.53403). Der nette Zöllner ist absolut bemüht und telefoniert mit dem Hafen. Lebensversicherung haben wir, Zugangsgenehmigung beantragt, Rechnung vom Hafen haben wir … Halt! Wieso nur eine? Das müssten zwei sein! Die zweite Rechnung kommt erst am späten Nachmittag, mal wieder per Mail, und wir können sie am Abend noch bei der Bank bezahlen. Der Zöllner will mit uns am nächsten Tag zum Hafen fahren – wir sollen um 10 Uhr wieder bei Ihm erscheinen. Er stellt in der Zwischenzeit das TIP (Temporary Import Permit – zur Einfuhr unseres Fahrzeuges) aus – das Original bekommen wir von ihm im Hafen, sobald er die Fahrgestellnummer am IVECO abgeglichen hat. Wir gehen zur Versicherung um eine KfZ-Haftpflichtversicherung abzuschließen (N 10.40987, W 75.53225). Entgegen anderer Aussagen ist hierfür das kolumbianische TIP nicht notwendig – es reicht das TIP aus Panama mit dem Ausfuhrstempel!

Am Nachmittag wieder bei „Naves“, sind von unseren drei zu begleichenden Rechnungen:
1. Verschiffungskosten an WWL,
2. Rechnung von „Naves“ für Abwicklung in Cartagena,
3. Rechnung von „Naves“ für die Ausarbeitung des finalen BOL-Dokuments
(die Rechnungen werden bei „Naves“ von der Zentrale, also nicht vor Ort, ausgestellt, dies beeinträchtigte den Prozess ab und zu und alles dauerte etwas länger als uns lieb war) erst zwei da.

Die dritte kommt einfach nicht – also fragen wir nach, ob wir die beiden ersten schon bezahlen können – wir wollen nicht noch länger mit soviel Bargeld durch die Gegend laufen – klar kein Problem. Wir gehen also mit den beiden Rechnungen zur Bank, diese hat jedoch nur bis 16 Uhr offen und es war 16.15 Uhr. (man kann diese Rechnungen nur in einer ganz bestimmten Bankfiliale bezahlen). Wieder bei „Naves“ warten wir auf die letzte Rechnung. Als um 18 Uhr immer noch nichts da ist, werden wir langsam ungeduldig. Hilft nix. Per Mail erhalten wir die zweite Rechnung vom Hafen – also mit dem Taxi ab zur Bank (Bank Colombia) – geöffnet bis 19 Uhr und das auch erledigt. Fertig für heute! Im Apartment machen wir noch Bilder der Lebensversicherung und senden sie wie gewünscht per Mail an den Hafen.

Donnerstag (12. Mai) 8 Uhr sitzen wir wieder bei „Naves“ und warten auf die 3. Rechnung – es geht um 52 $(!!!). Um 9 Uhr kommt endlich die Rechnung und wir laufen zur Bank um unsere Millionen los zu werden. Zurück bei „Naves“ bekommen wir gegen Vorlage der Bankbelege unser endgültiges BOL. Damit laufen wir zum Zoll und warten auf den Zöllner. Irene nimmt sich ein Taxi zurück ins Apartment, da nur die Fahrzeugbesitzer in den Hafen dürfen. Simon, ein Australier und ich fahren zusammen mit dem Zöllner in einem Minibus-Taxi zum 30 Kilometer entfernten Hafen „Puerto Bahia“ (N 10.28213, W 75.52959). Dieser Hafen wurde erst 2015 eröffnet und der ganze Ablauf ist noch etwas undurchsichtig (für alle Beteiligten!!) – selbst der Zöllner blickte noch nicht richtig durch. Jedenfalls mussten wir im Hafen unsere Pässe abgeben und bekamen nach kurzer Zeit Chipkarten ausgehändigt und unsere Pässe zurück. Wir durften durchs erste Gate. Am nächsten Drehkreuz wieder warten. Unsere Chipkarten funktionierten nicht! Man öffnete das Drehkreuz mit der Karte eines Angestellten. Zusammen mit vier Hafenangestellten bestiegen wir einen Minibus und dieser brachte uns zu unseren Autos. Ein Check außen und mir fiel ein Stein vom Herzen – unbeschädigt! Die Stahlriegel mit den Vorhängeschlössern – alles OK! Der Zöllner kam und kontrollierte die Fahrgestellnummer und meinet, ich soll bitte die Schiebetür öffnen. Ich entfernte den Riegel und öffnete: „Moment – hier stimmt was nicht!“ …  Auf dem Boden lag verstreut der Inhalt einer Waschtasche und eines Beutels, der sich in unserem Dachstaukasten, über dem Führerhaus, befunden hatte! Das Netz vor dem Staufach war zerrissen. Irgendwer hatte versucht durch die Trennwand das Staufach auszuräumen – zu holen gab es da aber nix.

Die Hafenangestellten schauten auch ganz betrübt und der Zöllner schüttelte nur den Kopf und gab mir das TIP, ohne das Auto weiter zu kontrollieren. Drei Fahrzeuge holten wir ab und an jedem war etwas! Bei unserem der versuchte Diebstahl, beim Scania abgebrochene Schalter im Führerhaus und Vandalismus, beim Australier wurde ein Fernglas in der Mitte auseinander gebrochen. Nach zwei weiteren Kontrollen durften wir den Hafen mit unseren Fahrzeugen verlassen. Keiner hat nach einer Versicherung (KfZ) gefragt.

Abschließend ist zu sagen: Es ist einfach unerhört, dass ein weltweit operierendes Logistikunternehmen anscheinend ein absolut riesiges Logistikproblem hat und es in der heutigen Zeit nicht schafft, Fahrzeuge sicher von A nach B zu bringen.

Kosten „All inclusive“:

Panama:

  • Übernachtung Panama: 112 $ (3 Nächte)
  • Hafen Colon Almanjache (Zollgebühren): 71 $
  • Taxi Colon zurück nach Panama: 40 $
  • Flug 2 Personen nach Cartagena: 712 $
  • Flug Hund: 213 $
  • Ausfuhrgenehmigung Hund: 5 $
  • Gesundheitszeugnis Hund: 35 $

Kolumbien:

  • Übernachtung Cartagena: 320 $ (9 Nächte)
  • Einfuhrgenehmigung Hund Kolumbien: 50 $
  • WWL-Verschiffung und Hafengebühren Panama: 1954 $
    (in kolumbianischen Pesos bar in der Bank einzubezahlen!)
  • „Naves“-Gebühren (WWL Büro in Cartagena): 100 $
    (in kolumbianischen Pesos bar einzubezahlen!)
  • Rechnung von WWL für BOL endgültige Fassung: 52 $
    (in kolumbianischen Pesos bar einzubezahlen!)
  • Hafengebühren Cartagena: 103 $
  • Inspektionskosten Dian: 25 $
  • Taxikosten 10. Mai: 10 $
  • Autoversicherung 30 Tage: 19 $
  • Lebensversicherung 5 Tage für Zutritt Hafen: 25 $
  • Taxikosten 11. Mai – Puerto Bahia: 17 $

Alles in allem: 3863 $

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