In Dawson nutzten wir das WIFI des Visitor-Centers, um mit der Heimat in Verbindung zu bleiben und ich konnte nach langer Zeit endlich mal wieder mit meinem Sohn skypen. Wir luden den letzten Bericht hoch und anschließend widmeten wir uns der Pflege unseres Ivecos. Eine Wäsche war unbedingt notwendig, um den Dempster-Mud zu entfernen. Mit frisch gewaschenem Wagen fuhren wir anschließend auf den „Midnigthdome“, welcher uns eine hervorragende Sicht über den Ort und das weite Tal ermöglichte. Wir blieben gleich über Nacht dort oben. Dawson gefiel uns so gut, dass wir nochmal einen Tag und eine Nacht dort blieben und uns erst am nächsten Mittag in die Schlange an der Fähre einreihten, die uns auf die andere Seite des Yukon River bringen sollte. Nach einer halben Stunde waren wir dran und standen am Anfang des „Top of the World Highways“. Wir waren der Meinung, dass diese Straße durchgehend asphaltiert ist, aber schon nach ein paar wenigen Kilometern begann der Gravel. Das wäre ja nicht schlimm gewesen – aber im nächsten Moment zogen Regenwolken auf, wodurch unser frisch gewaschener Iveco gleich wieder dreckig geworden wäre … Zum Glück fing der Regen erst an, als wir wieder auf perfektem Teer in Richtung Grenzposten rollten. Die Ausreise aus Kanada, nach 16.548 gefahrenen Kilometern seit unserer Ankunft in Halifax, verlief sehr schnell und die Einreise nach Alaska war – nach Abgabe unserer Fingerabdrücke (ich nur vier der rechten Hand und Rini ALLE Finger) 😉 und eines Fotos von jedem vom uns – auch schnell erledigt. Ich drückte uns noch einen Karibu-Stempel in den Pass und wir waren eingereist in Alaska!

Der perfekte Teer hielt nicht lange und wich wieder einer Gravelroad. Am Wegesrand waren immer wieder Goldgräber mit ihren kleinen Waschanlagen zu sehen und ich versuchte auch mein Glück. Nach ein paar gewaschenen Schüsseln waren in der Schale tatsächlich ein paar ganz kleine goldene Plättchen zu sehen (dazu hat man fast eine Lupe gebraucht) – Also auf diese Weise stocken wir das Reisebudget nicht auf 🙁

70 Kilometer vor Tok fanden wir einen tollen Nachtplatz mit einer herrlichen Fernsicht und unternahmen am Abend noch einen kleinen Spaziergang. Die nächste Kreuzung brachte uns wieder auf den „Trans Alaska Highway“ und wir fuhren weiter Richtung Tok. Dort angekommen stellten wir fest, dass es in Alaska nicht an jedem Visitor Center freies WIFI gibt, wie fast überall in den kanadischen Centern. Im angrenzenden Supermarkt dann ein kleiner Schock – alles noch mal viel teurer als im Yukon! Unsere Kühlbox war leer, da keine frischen Lebensmittel in die USA eingeführt werden dürfen. Wir wurden zwar nicht kontrolliert, aber wir hörten von Kontrollen.

Also kauften wir das Nötigste und fuhren Richtung Fairbanks. Unterwegs entdeckte ich in einem kleinen See einen Stein, der sich bewegte… Das gibt es nicht! Ich fuhr rechts ran und wir sofort mit den Kameras raus. In 20 m Entfernung graste da eine Elchkuh unter Wasser und nur der Höcker schaute noch raus. Ab und zu hob sie den Kopf um zu schauen, ob alles ok war und fraß dann in aller Seelenruhe weiter, obwohl sie uns gesehen hatte! Als sie dann wieder auf dem Ufer war, blickte sie am See entlang Richtung Wald – dort hatte sie ihr kleines Elchbaby zurückgelassen, welches dann wie auf Komando zur Mutter stürmte. Ein fantastisches Tiererlebnis! In Delta Junction erreichten wir das offizielle Ende des „Trans Alsaka Highway“ und schossen das obligatorische Foto.

30 Kilometer weiter Richtung Fairbanks dann das erste mal auf der Reise eine plötzliche Plan-Änderung, als die Straße eine Kurve Richtung Süden machte und wir auf schneebedeckte Berge hinter uns im Rückspiegel sahen. Nach einem Blick in die große Karte war klar, dass wir die Runde in Alaska doch anders herum fahren wollten und so ging es für uns nach Delta JCT zurück, um von dort aus auf den Ridchardson Highway abzubiegen.

Der „Richardson Highway“ war sehr wenig befahren und brachte uns durch eine atemberaubende Landschaft schnell Richtung Süden. Am Nachtplatz dann noch ein kleiner Spaziergang und plötzlich, ohne dass wir es erwartet hätten, lag sie auf einmal vor uns: die „Trans Alaska Pipeline“! Von Prudhoe Bay am Polarmeer bis nach Valdez hat man in den 70ern eine Pipeline mit über 10 Pumpstationen und 1280 Kilometern gebaut, um das „Schwarze Gold“ einfacher auf Tanker verladen zu können. Die große Katastrophe ließ „nur“ fast 10 Jahre auf sich warten. Wegen der blinden Gier nach Öl wurden auch einwandige Tanker in das empfindliche Ökosystem entsendet. Die „Exxon Valdez“ lief 1989 auf Grund und die Hülle zerbrach. Eine Naturkatastrophe von unermesslichem Ausmaß war die Folge. Seit diesem Zeitpunkt werden nur noch doppelwandige Tanker zum Öltransport verwendet. Ich schweife schon wieder ab …

Rechts und links neben der Straße taten sich fantastische Aussichten auf die Gletscherwelt auf und wir hielten sehr oft an. Am „Thompson Pass“ noch ein letzter Foto-Stop, bevor wir die letzten Kilometer von über 800 m Höhe bis auf 0 m nach Valdez fuhren. Nordamerika war nach 17.429 Kilometern durchquert und wir standen am Pazifik! Welch ein Gefühl…
Auf den Campgrounds standen dann die Wohnmobil-Busse in Reih und Glied. Wir buchten uns zwei Tage auf einem CP ein, genossen heiße Duschen und schlenderten durch das touristische, aber gemütliche Valdez. Am zweiten Tag nahmen wir die Dax und erkundetet die Umgebung – erst ging es zum Gletschersee, in dem die abgebrochenen Eisblöcke in einem Blau schimmern, dass es gar nicht zu beschreiben ist. Wir steckten die Finger in den See und seit diesem Zeitpunkt wissen wir, dass Wasser nicht unbedingt bei 0 °C gefriert 🙂 Gefühlt waren das mindestens minus 20 °C – so kalt war das Wasser!

Auf der anderen Seite der Bucht sollte es einen „Lachs Spot“ geben – also fuhren wir dort hin und was wir dort zu sehen bekamen, war schier unglaublich. Vor einem Bach, welcher durch ein Wehr abgetrennt wird, stauten sich abertausende von Lachsen. Seitlich vom Wehr gibt es eine Fischtreppe, die in riesigen Bassins endet, in denen sich wieder tausende von Lachsen befinden. Der Instinkt bringt die Lachse zurück zu ihrer Geburtsstätte – (in diesem Fall eine Aufzuchtstation). Am Ende ihrer beschwerlichen Reise landen also viele Fische im Schlachthaus hinter den Bassins. Dieses Zuchtverfahren soll dafür sorgen, dass die Population der Lachse stabil bleibt und der wilde Bestand geschützt wird.

Draußen vor dem Wehr tummelten sich die Seelöwen und fraßen sich die Bäuche voll. Die Menschen sind zur Zeit des „Lachses“ auch alle ein bisschen neben der Spur – alles dreht sich nur ums Fischen. Neben dem Wehr darf geangelt werden, allerdings nur 6 Lachse pro Person / Tag. Das wird aber von sehr vielen einfach missachtet. Kühltruhenweise schafften die Angler den gefangenen Fisch davon. Ach ja, mit Angeln hat das eigentlich gar nichts zu tun. Die Angel ist mit einem großen Dreier-Hook bestückt und die Lachse werden aus dem Wasser gerissen. Der Haken wird ausgeworfen und einfach zurückgerissen, er verfängt sich irgendwo im Fisch. Leider sahen wir keine Bären, die wohl auch sehr oft zum fressen an diesen Spot kommen. Am nächsten Tag fuhren wir noch mal an den Lachsplatz und blieben über Nacht. An diesem Abend gab es bei uns auch selbst gefangenen Lachs 🙂 Leider sahen wir wieder keine Bären. Bei der Weiterfahrt am nächsten Tag landete noch ein Lachs in der Kühlbox und wir verließen Valdez.

Da Valdez in einer Sackgasse liegt, mussten wir also den selben Weg zurück, den wir gekommen waren – aber nur bis zum Abzweig des „Glenn Highway“ in Glennallen. Von dort ging es weiter nach Westen – Richtung Anchorage. 190 Kilometer vor Anchorage fanden wir bei Regen bereits am Nachmittag einen tollen Platz und blieben. Wir entschlossen uns nach dem Lachs-Essen, dass es Zeit wäre, mal wieder einen Kinoabend einzulegen und suchten einen Film aus unserer DVD Box aus, den wir beide nicht kannten: Frozen Ground. Der Film begann: „Eine wahre Begebenheit“ Ort: Anchorage / Alaska. So ein gelungener Zufall! Die Handlung war dann sehr düster und beschreibt die Verfolgung eines Massenmörders, der in den 80er und 90er Jahren mindestens 24 Frauen umbrachte… Wir schliefen trotzdem ganz gut 😉

Durch Anchorage fuhren wir dann einfach durch, da wir auf dem Rückweg noch mal dort vorbei kommen sollten. Bereits vor der Stadt wurde der Verkehr immer dichter und nach Süden raus auch nicht mehr weniger. Am „Beluga Point“ hielten wir an, aber leider waren keine weißen Wale zu sehen. 3 Kilometer weiter sah ich dann die schneeweißen Rücken durch das brackige Wasser pflügen – wir konnten nicht halten und fuhren bis zum nächsten Wendeplatz – fuhren zurück – überholten dabei die kleinen Wale und warteten 1 Kilometer weiter darauf, dass die Tiere an uns vorbei zogen. Wieder ein herrliches Erlebnis. Nur wenige Kilometer weiter übernachteten wir und es gab wieder selbst gefangenen Lachs zum Abendessen.

Am nächsten Tag fuhren wir zu einem Gletscher, der allerdings nicht zu „Erwandern“ war. Später am Tag, ich drehte mich gerade zu Rini um, als ich keine zwei Meter vor ihr einen ausgewachsenen Braunbären, mit einem Schultermaß von über 1,20 m stehen sah! Wir blieben beide ganz ruhig, es war schließlich ein Zaun dazwischen – wir befanden uns im „Alaska Wildlife Conservation Center“ 😉 Ein unglaublich großes Gelände, in dem man Wildtiere aufzieht, die entweder verletzt oder als Waisen aufgefunden wurden. Die Tiere werden nach Möglichkeit wieder ausgewildert – so stand auch eine große Hirschherde kurz vor der Freilassung. Ein Adler hingegen hat bereits seit 1995 eine dauerhafte Unterkunft gefunden, nachdem man ihn angeschossen gefunden hatte. Seitdem hat er nur noch einen Flügel 🙁 Die Bären kamen als Waisen und haben auch eine dauerhafte Bleibe bekommen, da von Menschen gefütterte Bären immer gefährlich sind und so leider nicht mehr in die Freiheit entlassen werden können.

Übrigens fanden wir eine Bären-Info-Broschüre recht beängstigend, die uns bereits in Kanada in die Finger fiel. Darin sind alle Verhaltensmuster von Bären erklärt und wie man sich selbst zu verhalten hat, wenn man auf einen trifft. Das alles in einem recht sachlichen und aufklärendem Tonfall. Der allerletzte Satz der Broschüre lautet dann aber: „Wenn ein offensiver Bär Sie angreift, wehren Sie sich mit allem, was Sie haben. Geben Sie nicht auf! Sie kämpfen um Ihr Leben!“ – OHA – Da läuft es einem eiskalt den Rücken runter, mit einem solchen Bären kämpfen?! – lieber nicht!! Im Wildlife Center gab es außerdem noch zwei verwaiste Elch-Babys. Rini wollte gleich eines mitnehmen 😉

Spät am Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg, um einen Nachtplatz zu suchen – allerdings war das an diesem Tag nicht so einfach. Der Weg Richtung Soldotna war zwar wunderschön, aber es gab einfach keine Stellplätze. So landeten wir nach 3 Stunden Fahrerei auf dem Parkplatz von „Fred Meyer“ (Supermarktkette) in Soldotna, zwischen vielen anderen Wohnmobilen.

Der Verkehr auf den Straßen wurde einfach nicht weniger und wir nahmen die kleine Küstenstraße über Kenai – Richtung Homer. Rini fand für mich einen unglaublich schönen Stellplatz, an dem ich nach langer Zeit mal wieder die Reifen tauschen konnte. Der Platz lag oben auf einer Steilküste mit einem Blick auf ein Bergmassiv mit Vulkanen und Gletschern, auf der anderen Seite der kilometerbreiten Bucht. So machte das Arbeiten Spaß!! Ich war gerade mit dem letzten Reifen beschäftigt, als ich einen blauen Mercedes die Einfahrt zu unserem Stellplatz rein kommen sah: WOLF!!! Zuletzt hatten wir uns auf dem Dempster getroffen. Er hatte uns im Vorbeifahren von der Straße aus gesehen. Ein großes HALLO! Die Zeit verging wieder wie im Fluge und wir entschlossen uns, gleich an dem herrlichen Ort über Nacht zu bleiben. Wenig später, noch ein Benz… Marita und Jan aus der Schweiz. Wolf kannte die Beiden schon und so hatten wir eine lustige Runde und es gab viel zu erzählen. Marita und Jan wollen auch die PanAm bis Südamerika fahren. Es wurde mal wieder Spät an diesem Abend 😉 Den nächsten Tag verbrachten wir alle zusammen mit Fischen, Quatschen und Basteln. Ina und Mario aus Berlin statteten uns noch einen kurzen Besuch ab. Die Beiden sind in 10 Monaten von Südamerika bis Alaska gefahren, mit ihrem Mercedes LKW. „RESPEKT!“ Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns von Marita und Jan – wir sehen die Beiden bestimmt wieder!

Da Wolf auch noch nach Homer wollte, fuhren wir die 130 Kilometer zusammen. Unterwegs nahmen wir noch eine kleine Stichstraße zum „Anchor Point“- dieser relativ unspektakuläre Ort ist der westlichste auf einer Straße (Festland) erreichbare Punkt der USA und liegt nur 3° östlicher als Hawaii.

In Homer sind wir dann auf den bekannten „Homer Spit“ gefahren (eine schmale Landzunge in der Meeresbucht) und haben uns auf einem Self-Registration-CP niedergelassen. Abends, wir waren gerade von einem Spaziergang am Spit zurück, sah ich ein junges Pärchen in einem VW-Bus T3, die mitten auf der Straße standen und recht verzweifelt aussahen, dass ihr Bus keinen Mucks mehr tat. Zu zweit versuchten sie den Bus aus dem Weg zu schieben… Ich bot ihnen meine Hilfe an und wir schoben den T3 zur Seite. Die Beiden waren echt am Boden zerstört, schließlich hatten sie den Bus erst vor einer Woche gekauft! Also fasste ich mir ein Herz und schaute mir die Sache mal an. Mir war recht schnell klar, dass es nur der Magnetschalter vom Anlasser sein konnte – ich bat Wolf mal zu Starten, während ich dem Magnetschalter eins mit einem herumliegenden Stein überzog… und siehe da – der Bus erwachte wieder zum Leben. Den Beiden sind fast die Augen rausgefallen und sie haben sich 1000mal bedankt. Schön, in so glückliche Gesichter zu schaun 🙂
Den Abend verbrachten wir zusammen mit Wolf am Lagerfeuer, quatschten bis spät in die Nacht und sahen einen Vollmond aufgehen, wie es ihn sonst wohl nirgends gibt. Am Morgen kam der Kerl vom VW-Bus und drückte uns ein Kuvert in die Hand – mit den Worten: „Wir sollen was auf seine Kosten trinken gehen…“ 🙂  – 20 Minuten später klopfte er noch mal und meinte, der Bus springt wieder nicht an… Ich hab ihm dann gezeigt, wo er dem Magnetschalter eins überbraten soll und ihnen eine gute Rückfahrt nach Anchorage gewünscht.

Am Supermarkt verabschiedeten wir uns – mal wieder – von Wolf und fuhren zurück Richtung Anchorage. Nach 40 Kilometern plötzlich ein Knall und ein lauter Pfiff – der Reifen hinten rechts war platt 🙁 Plattfuß Nummer 5. Ich wechselte schnell auf das Reserverad und verstaute das platte Rad. Die Mittagspause war dadurch etwas verspätet und als das Müsli schon fast aufgegessen war, kam der Wolf ums Eck gefahren – Was für eine Freude! Kurzerhand entschlossen wir uns, zu dem Nachtplatz zu fahren, auf dem wir schon auf der Hinfahrt zusammen standen.

Der Abend war lang, erst Reifen flicken und essen, dann noch gekrönt von einem ganz kitschigen Sonnenuntergang, der absolut postkartentauglich war. Anschließend meinte der Mond noch besonders spektakulär aufgehen zu müssen… Am Morgen dann der Blick auf das am Vortag gewechselte Hinterrad – sehr wenig Luft… Statt 4 Bar waren nur noch 2,3 Bar drin. Also wieder mal das am Abend geflickte Rad vom Heckträger wuchten und tauschen.

Zum dritten Mal verabschiedeten wir uns von Wolf und fuhren nach Anchorage. Unterwegs am Straßenrand auf einmal viele Autos und ein großes Event – das mussten wir uns ansehen! Die Alaska Meisterschaften im Baumstammschnitzen. Mit Kettensägen, Winkelschleifern und allen möglichen Werkzeugen zauberten die Kontrahenden die schönsten Skulpturen aus den Stämmen. Die Teilnehmer kamen aus der ganzen Welt – ein Japaner, ein Deutscher und auch einige Kanadier waren am Start. Das Ganze durften wir bei herrlichstem Sonnenschein und stahlblauem Himmel erleben.

In Anchorage suchten wir am Abend noch ein freies WIFI um uns nach Reifenshops umzusehen. Es war Sonntag und wir wollten uns am Montag früh auf die Suche nach Schläuchen begeben.

Ob es erfolgreich war – das werden wir im nächsten Bericht erzählen. Bis dahin – vielen Dank, dass ihr dabei seid!

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