Die fünf restlichen Kilometer bis zum Ausreiseposten „Bolivien“ waren am Morgen schnell hinter uns gebracht.

Wir gaben unsere Pässe ab und erhielten je einen Ausreisestempel mit der Bemerkung, dass die Ausreise 15 Bolivianos koste … Wir wussten natürlich, dass die Ausreise normalerweise nichts kostet und ich sagte, dass wir gerne eine Rechnung über den Betrag hätten. Er druckste daraufhin ein bisschen herum und fragte schließlich, ob wir zu einer Gruppe gehören oder allein unterwegs seien. Wir meinten, dass wir nicht zu einer Gruppe gehören und auf einmal war alles ok und wir mussten nichts für die Ausreise bezahlen. So, so – Gacias 🙂 Das TIP durften wir dann ganz einfach bei ihm abgeben, da der Zoll nicht besetzt war und … Adios Bolivien!

Ein paar staubige Kilometer später hatten wir wieder Teer unter den Rädern. Es ging von über 4000 m, innerhalb von steilen 45 km, auf nur noch 2300 m nach „San Pedro de Atacama“. Dort, am Ortseingang, befindet sich auch der Einreiseposten für Chile – unserem 14. Land auf dieser Reise. Da die Personeneinreise gerade nicht besetzt war gingen wir ohne Zora zur SENASAG, um die Papiere für die Hundeeinreise vorzuzeigen. Der Mitarbeiter war super nett und prüfte erst einmal alle Unterlagen auf deren Richtigkeit. Er befand alles für in Ordnung. Wir wussten im Vorfeld schon, dass von uns noch ein Formular auszufüllen war in dem wir angeben mussten, ob wir Lebensmittel oder andere verbotene Güter dabei hätten. Hier ist unbedingt darauf zu achten, dass man IMMER ankreuzt etwas dabei zu haben! Wir hörten von empfindlichen Strafen, sollten die Zöllner doch irgendetwas finden, das man nicht ins Land einführen darf. Also gaben wir ihm das Formular in dem wir bestätigten, dass wir noch Lebensmittel hätten – er wollte dann später nachsehen … Erstmal zur Personeneinreise und dann zum Zoll für die Einreise vom Fahrzeug. Das war dann auch schnell erledigt und die Zöllnerin kam mit zum Fahrzeug für eine Kontrolle, der Mitarbeiter der SENASAG blieb vor der Schiebetür stehen. Die Zöllnerin wollte ins Auto, fragte aber vorher tatsächlich, ob das mit Schuhen ok sei – sowas hatten wir auf dieser Reise bisher noch nicht erlebt! Ich öffnete die Kühlbox und wir gaben die letzte halbe Zwiebel ab, ein bisschen Knoblauch, eine Limette und zwei alte Kartoffeln. Aus einer unserer Essensboxen griff sie sich eine Dose raus – leider genau die falsche – und so landete noch unser ganzer Quinoa-Vorrat in der Tonne. Das war es dann aber auch. Im SENASAG-Büro bekamen wir das Einreiseformular für Zora und damit waren wir offiziell in Chile.

Im beschaulichen San Pedro de Atacama bezogen wir einen Campingplatz und schlenderten durch die Gassen. Wir trauten unseren Augen nicht – in der ganze Stadt wimmelte es nur so von Straßenhunden. Wir dachten, dass dies hier anderes sein müsse … bei dem Aufsehen was veranstaltet wird, wenn man mit einem Hund einreist. Aber weit gefehlt! Am Hauptplatz feierten wir den Grenzübertritt mit einem leckeren Essen und als wir gerade fertig waren kamen wieder die beiden Neuseeländer um die Ecke – It´s a small world 🙂 Zwei Tage blieben wir in San Pedro, dann zog es uns weiter – tief hinein in die Atacama-Wüste. In einem farbenprächtigen Canyon verbrachten wir eine Nacht, bevor wir in „Calama“ unsere Vorräte in einem richtig großen Supermarkt wieder aufstocken konnten. Wir merkten gleich, dass Chile sich preislich von den bisherigen südamerikanischen Ländern deutlich abhebt. Es ist teuer – vergleichbar mit Deutschland, wenn nicht sogar etwas teurer. Unsere Dieseltanks brauchten auch eine Füllung, was aber angesichts von nur 0,65 € / L nicht allzu schlimm war. Die Straßen, die wir durch die Atacama nahmen, waren durchweg in einem tadellosen Zustand und so kamen wir auch schnell zu unserem nächsten Ziel – einer Geisterstadt! Die Bergarbeiterstadt „Pedro de Valdivia“ wurde 1931 gegründet, 1996 aufgegeben und verfällt seitdem zu Staub. Wir parkten im Fußball-Stadion und liefen durch die menschenleeren Straßen. Sollte jemand von unseren Lesern mal auf die Idee kommen einen Endzeitfilm zu drehen – diese Kulisse wäre perfekt! 🙂 Die Nacht im Stadion war ruhig und wir wurden von Zombies verschont.

Auf der top-ausgebauten „Panamericana“ ging es für uns weiter durch die Atacama. Irgendwie hatten wir uns die trockenste Wüste der Erde anders vorgestellt. Berge und Ebenen wechselten sich ab und meist war alles grau in grau – im Gegensatz zum strahlend blauen Himmel. An „Antofogasta“ fuhren wir vorbei, da diese Küstenstadt für uns nichts zu bieten hatte. An der „Mano del Desierto“ der „Wüstenhand“, machten wir die obligatorischen Bilder und fuhren von dort ein paar Kilometer in die Wüste, um einen Nachtplatz zu suchen. Ein Sternenzelt von unbeschreiblichem Ausmaß breitete sich über uns aus. Nicht umsonst stehen in der Atacama-Wüste so viele Teleskope zur Himmelsbeobachtung. Der Himmel ist hier nämlich extrem klar. Am nächsten Tag fuhren wir dann zu solch einem Observationszentrum – leider war Donnerstag und die Führungen nur Sonntags. Naja, egal … Ich machte in der Mittagspause einen Ölwechsel und wir fuhren weiter. Kilometer um Kilometer rollten unter den Rädern dahin – links Wüste und rechts Wüste. Innerhalb kürzester Zeit ging es dann von über 2000 m bis runter auf Meeresniveau.

Wir waren wieder an der Küste und Rini fand einen tollen Nachtplatz zwischen Felsen und Kakteen. Der Sonnenuntergang war kitschig und als es dunkel war, kam noch ein weiterer Camper – ein Toyota Tundra mit Kabine. Am Morgen ging Rini noch mal mit der Kamera los und ich ging mit Zora eine Runde. Wir verließen den Platz vor der Toyota-Besatzung und schlugen wieder Kurs „Süd“ ein. 226 Kilometer fuhren wir an diesem Tag und als wir einen Nachtplatz gefunden hatten, ging Rini zum felsigen Strand und ich wollte die Vorderreifen auf der Felge drehen. Der IVECO war auf einer Seite schon aufgebockt als Rini zurückkam und die Kamera holen wollte. Sie fragte mich ob ich sie hätte – nein … Wieso? Rini sagte „Die Kameratasche ist leer!“ – Hä? – „Du hast sie bestimmt ins Bett gelegt …“ sagte ich – aber dort war sie auch nicht. Wir überlegten beide und kamen zu der Erkenntnis, dass wir – seit Rini morgens mit der Kamara unterwegs war – keine Bilder mehr gemacht hatten. Wir hatten den Tag über auch das Auto nicht allein gelassen. Schlussendlich war sich Rini fast sicher, die Kamera am Morgen auf den Heckträger abgelegt zu haben. Also ist sie bestimmt runter gefallen als wir morgens losgefahren waren. Tja … dann die große Frage – Kamera abschreiben oder zurückfahren?? Wir entschieden uns für die Rückfahrt.

Nach ca. 70 Kilometern, in einer keinen Ortschaft, kam uns der Toyota Tundra entgegen und ich sah noch im Augenwinkel, wie die Beifahrerin uns deutete anzuhalten. Ich wendete und sah schon aus 100 m Entfernung, wie sie mit unserer Kamera winkten. Die Beiden hatten sie am Morgen gefunden und anhand der Bilder auf der Kamera abgeschätzt, dass wir genau wie sie in Richtung Süden unterwegs sein müssten. Wir waren überglücklich und konnten uns nicht mal richtig bedanken, weil wir so sprachlos waren. DANKE nochmal an Antonia und Jan!!!

Wir fuhren die 70 km zu unserem vorher ausgewählten Nachtplatz zurück und schliefen friedlich ein … Die „Autobahnen“ sind in Chile gebührenpflichtig – allerdings sind es immer nur zwischen 0,80 € und 3 €, je nachdem wie weit die Zahlstationen auseinander liegen. Was aber das Besondere ist: an Raststationen gibt es kostenlose warme Duschen. An Copec-Tankstellen an der Autobahn gibt es heiße Duschen für ca. 0,70 € und kostenloses wifi. Da können sie sich in Deutschland mal ne Scheibe davon abschneiden. Aufgrund dieser „Service-Stationen“ ist es für uns auch nicht nötig die völlig überteuerten Campingplätze in Chile anzufahren. Diese haben teilweise nur kalte Duschen, kein wifi und kosten zwischen 20 und 30 €.

Wir waren also wieder Richtung Süden unterwegs und auf eben so einer Raststation beschloss ich, dass es Zeit wäre, nach über 17.000 Kilometern, die Vorderreifen auf der Felge zu drehen. Dies war innerhalb von nur 2 Stunden erledigt. Die Landschaft wurde immer grüner und um uns herum blühte einfach alles! In „Los Villos“, einem beschaulichen Küstendorf, fanden wir etwas außerhalb einen klasse Stellplatz an der wilden Steilküste und empfingen dort sogar ein freies wifi aus dem Dorf.

Eine Tagesetappe weiter landeten wir an der Strandpromenade von „Vina del Mar“, einem Vorort der Stadt von „Valparaiso“. In „Valparaiso“ gab es dann zwar viel zu sehen, aber irgendwie scheint es in der Stadt nicht ganz sicher zu sein … Als wir durch die Stadt fuhren und Rini kurz ausstieg um eine typische Bergbahn zu fotografieren, wurde sie gleich von zwei Mitarbeitern der Stadt angesprochen: „Sie solle hier nicht so auffällig mit der Kamera rumlaufen – es sei eine schwierige Gegend …“?!. Nach einem Tag in der lebhaften Künstlerstadt zogen wir weiter.

Die Tage vergingen wie im Fluge, die Kilometer rollten nur so dahin und die Landschaft erinnerte immer mehr an daheim, es sah aus wie im Bayerische Wald oder Alpenvorland, inklusive Fleckvieh und Almen, nur eben direkt am Meer gelegen 😉 Wir fanden traumhafte Stellplätze an der wilden Küste – allerdings war dies nicht immer einfach, weite Teile des Landes sind mit Stacheldraht eingezäunt. Wir näherten uns „Santiago de Chile“. Eigentlich wollten wir die Millionenstadt großräumig umfahren, aber wir hatten einen Termin bei einem Tierarzt um Zora dem so wichtigen Titer-Test zu unterziehen, der die Antikörper gegen Tollwut im Blut bestimmt. Ohne diesen Test dürfte Zora nicht nach Europa. In Santiago befindet sich auch das einzige Labor in ganz Südamerika, welches diesen Test durchführen darf. Wir wollten also den Weg vom Tierarzt zum Labor so kurz wie möglich halten. Wir fuhren also einmal mitten durch Santiago. Beim Tierarzt ging dann alles ganz schnell – Blut abhnehmen – relevante Daten notiert – fertig. Der Ergebnis gäbe es in ca. vier Wochen per Mail … Wir zahlten und verschwanden aus der Großstadt.

Ein paar Tage später parkten wir in dem kleinen Ort „Galvarino“ neben dem Hauptplatz und beschlossen dort auch zu übernachten. Es war bereits dunkel als ein Polizeiauto neben uns mit Blaulich hielt und an die Tür geklopft wurde. Wir sollten uns doch bitte 500 m weiter vor die Polizeistation stellen. 🙂 Ich fragte, ob es denn hier nicht sicher sei? Oh doch – aber da ständen wir „besser“. Aha! Wir zogen also um und hatten eine ruhige Nacht. Kreuz und quer fuhren wir weiter südlich, vorbei an beeindruckenden Vulkanen, tiefblauen Seen und durch Ortschaften, in denen es die ein oder andere deutsche Community gibt, bis wir in „Valdivia“ landeten.

Valdivia liegt an der Küste und hat einen tollen Fischmarkt. Das beste oder das zweitbeste in Valdivia – je nachdem – ist aber die im Ort ansässige „Brauerei Kunstmann“.  Wir parkten vor dem Firmengelände und gingen in der Brauerei essen – es war ein richtiges Wirtshaus und es gab gutes Bier und deutsches Essen. Auf dem Parkplatz verbrachten wir die Nacht und am nächsten Tag kauften wir am Fischmarkt noch drei Kilo Miesmuscheln für nicht einmal 3 €.

Uns war mal wieder nach etwas Abenteuer und so beschlossen wir, in das „Reserva Costera Valdiviana“ zu fahren. Auf engen Waldwegen ging es tief in dschungelähnliches Gelände. An einer kleinen Holzbrücke gab es eine Lichtung mit Feuerstelle – ein perfekter Platz um über offenem Feuer die Muscheln zuzubereiten. Die Miesmuscheln haben uns dann umgehauen, nein sie waren nicht schlecht – sie waren so riesig, so etwas hatten wir noch nie zuvor gesehen. Die eiergroßen Muschelschalen waren komplett ausgefüllt mit saftigem Muschelfleisch. Das war richtig lecker!

Tags drauf wurde der Weg stetig schlechter und wir mussten immer wieder anhalten um Äste aus dem Weg zu räumen. Als ich dabei einen halben Baum fällen musste und die Axt wieder verstaut war, spürte ich ein plötzliches Brennen an meiner Hand. Eine große, braunhaarige Raupe hatte es sich auf meiner Hose bequem gemacht und ich hatte sie berührt – ein Fehler! Die Raupe war giftig und ich hatte noch mindestens drei Tage lang juckende und brennende Pusteln auf meiner Hand. Wegen der schlechten Piste dachten wir kurzzeitig an umkehren – aber es waren ja „nur“ noch 10 km, bis wir wieder auf eine, im Navi, dicker eingezeichnete Straße kommen sollten … Also fuhren wir weiter, bis wir an einem Fluss standen – keine Brücke! Zwei Geländewagen kamen hinter uns – die ersten Fahrzeuge an diesem Tag. Einer sprach Englisch und meinte in zwei Stunden sei Ebbe, dann staue sich der Fluss nicht so hoch und die Furt wäre noch flacher. Sie fuhren jedoch gleich durch – ich ging erstmal alles zu Fuß ab. Das Wasser ging mir bis knapp über die Knie. „Sollen wir das wagen? – JA!

Ohne Probleme erreichten wir das andere Ufer und somit die vermeindlich „bessere“ Straße. Die Schotterpiste führte in ein kleines Dorf an der Küste (ca. 10 Häuser) und auf der anderen Seite in Richtung der Stadt „La Union“, die wieder an der gut befestigten Routa 5 liegt – 38 Kilometer trennten uns von der Zivilisation. Die Schotterpiste hielt nur ca. sechs Kilometer, dann begann es schlammig zu werden, richtig schlammig! An einer Steigung war dann Schluss mit lustig – alle Räder drehten durch – da half auch keine Sperre mehr. Eine Truppe mit Quads kam uns entgegen und sie meinten es gehe so weiter. Oh nein! Also auf diesem Weg kamen wir ganz sicher nicht aus dem Nationalpark raus. Alles wieder zurück … Der Fluss hatte etwas weniger Wasser als wir ihn zum zweiten mal durchqueren mussten und es begann zu regnen. Die Piste wurde rutschig und wir wollten „nur noch“ über zwei Berge bis zu einer großen Lichtung zurück um dort zu übernachten.

Nach einer tiefen Auswaschung passierte dann was nicht hätte passieren sollen – der IVECO rutschte hinten in einen Graben und das Differential bohrte sich tief in den lehmigen Boden. Alle Räder drehten durch. Ich sicherte den Wagen vorne mit einem Bergegurt und einem Handseilzug – leider war der Winkel zum nächsten Baum zu flach und so rutschen wir dann beim nächsten Versuch freizukommen auch noch mit dem linken Vorderrad in den Graben. „Oh NEIN!“ – schrie ich –  „So eine Scheiße!“. Wir waren richtig in der Klemme. Das an diesem Tag noch ein Auto kommen würde war auszuschließen. Wir suchten Steine und Holzknüppel zum Unterbauen … es wurde später und später und irgendwann war es zu dunkel zum Arbeiten. Der IVECO hing mit über 30° Schräglage in dem Graben und irgendwie mussten wir die Nacht rum bringen – es war die schlimmste Nacht, die wir bisher hatten. Wir hofften, dass es zumindest trocken bleiben würde – sonst hätten wir am nächsten Tag im Schlamm versuchen müssen den Wagen frei zu bekommen.

Es blieb trocken und so lag ich bereits ganz früh schon wieder unter dem Auto … Glücklicherweise haben wir immer ein paar Kanthölzer dabei, die wir als Unterlage für den Wagenheber benutzen konnten. Das Ganze gestaltete sich dann so: Aufbocken, Holz und Steine unter das linke Hinterrad unterlegen, ablassen – dabei drückten sich 2/3 des untergebauten Materials wieder in den Schlamm. So ging das dann drei Stunden. Rini war nur am Steine schleppen. Irgendwann beschlossen wir es zu probieren. Meine Nerven lagen blank. Ich war unterm Auto abgerutscht und war mit einer Rippe auf einem Stein gelandet. Aua!

Ganz vorsichtig, mit eingelegter Sperre und in der Untersetzung, versuchte ich 1/2 m zurück zu fahren –  dies gelang!! Jetzt konnten wir das Loch vor dem linken Vorderrad mit Steinen füllen und dann fuhr ich gaaaaanz langsam aus dem Graben – Rini’s Freudensprung war bestimmt 2 m hoch! Meiner auch – trotz angeknackster Rippe! Ganz langsam fuhren wir dann weiter bis zu dem Platz an der kleinen Brücke, an dem wir die Muscheln gegessen hatten. Der restliche Tag verging mit ausruhen. Ok, wir wollten Abenteuer – wir hatten Abenteuer – trotzdem reicht es jetzt erstmal wieder!! 😉 Aber Moment, vor uns liegt ja noch die „Carretera Austral“ – es bleibt also spannend!

  • gefahrene Strecke: 4.244 km
  • Schäden bzw. Verschleißteile: keine
  • Verluste: keine (Äh MOMENT! – FAST wäre eine Kamera weg gewesen)
  • Plattfüße: keiner
  • Ausrüstungs TOPPs:
    Schaufel und Kanthölzer – unverzichtbar wenn der Karren im Dreck steckt 🙂

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